Über

Laimböck Art wurde von Rolf Laimböck gegründet. Damit setzt er die Kunsttradition seiner Familie fort. Rolf vertritt die imposanten Skulpturen seines Stiefvaters Willem Lenssinck und renommierter Künstler wie Uschi Klaas & Heinrich Brockmeier, Juan Ripollés, Eugène Brands, Lika Mutal und seiner Schwester Lia Laimböck. Die Kraft der Fantasie machen sie auf ihre eigene Weise greifbar.
Für Rolf Laimböck ist Kunst mehr als ein Objekt. Ein Kunstwerk sagt oft etwas über Sie und den Schöpfer aus. Was Ihnen gefällt, spiegelt oft etwas in Ihnen wider. Ein Kunstwerk lädt daher zu einem Dialog, einer Kontemplation oder vielleicht sogar einem Statement ein. Es ist ein Gespräch zwischen Schöpfer und Betrachter, zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Über Kunstmessen, Ausstellungen und Kunstveranstaltungen möchte er Menschen und Kunst wirklich miteinander verbinden.

Hintergrund

Laimbock Art entspringt einer Familiengeschichte, die von Kunst durchdrungen ist. Es begann mit dem Kunstmaler Piet Vermeulen (1908-1996), der vor allem durch surrealistische Stillleben und Stadtansichten seiner geliebten Stadt Utrecht bekannt wurde. Seine Tochter Lika Mutal (1939-2016) war eine international bekannte Bildhauerin, die viele moderne Marmorskulpturen schuf, aber auch das nationale Gedenkmonument für Peru, wo sie lebte. Ihre Werke befinden sich in verschiedenen Museumssammlungen wie dem Kröller – Mölller Museum.

Catherine Lenssinck-Vermeulen, eine weitere Tochter, gab nationalen und internationalen Künstlern über 30 Jahre lang eine Bühne in der Galerie Laimböck. Mit Dutzenden von aufsehenerregenden Ausstellungen erweckte sie die Kunst in Langbroek und weit darüber hinaus zum Leben. Mit dem Kunsthaus Bühler arbeitete sie 32 Jahre lang auf der TEFAF zusammen mit ihrem Mann und Bildhauer Willem Lenssinck. Catherine ist auch Gründerin der Stichting doK, die die niederländische Bildhauerkunst durch Vorträge fördert. Diese werden von Willem Lenssinck und den Kunsthistorikern Jaap Versteegh, Bieke van der Mark und Rolf Laimböck gehalten. Seit mehr als zwanzig Jahren ist er in der Galerie seiner Eltern tätig, wo er auf kreativer, ausführender und geschäftlicher Ebene mitwirkt. Rolf Laimböck führt dieses Familienerbe nun auf zeitgemäße Weise fort.